Einen Profi als SL?

Aquisitions Inc. mit Chris Perkins als SL
Aquisitions Inc. mit Chris Perkins als SL

Gibt es eigentlich immer noch an jeder Ecke zu wenig Spielleiter? In meinem Umfeld ist es mittlerweie nur noch selten so, was aber auch daran liegt, dass ich gerne und oft leite. Früher wollte das keiner und auch jetzt kommt es immer mal wieder vor, wenn die „üblichen Verdächtigen“ mal keine Lust haben. Kennt Ihr das? Doch jetzt kommt etwas Bewegung in die Sache und wie so oft aus den USA: Es geht um professionelle Spielleitung.

Nichts für jedermann

Um es vorweg zusagen, das Thema wurde schon kontrovers diskutiert und dabei wird es auch sicher bleiben. Aber warum geht es eigentlich genau? Spielleiter gibt es im Rollenspiel seitdem es Rollenspiel gibt. Mittlerweile gibt es Systeme, die auf sie verzichten, aber die weitaus meisten Runden dürften immer noch auf einen SL angewiesen sein. Das allein ist kein Problem, doch das SL-Dasein ist mit einiger Arbeit verbunden. Zum einen ist die Spielvorbereitung zu nennen, die wohl die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Das Setting ausgestalten, Hintergrundinfos über Kulturen, Geschichte usw. müssen gelesen werden, NSCs ausgestaltet, Abenteuer ausgedacht und beschrieben werden und Monsterwerte müssen festgelegt oder zumindest nachgeschlagen werden. Und das ist nur das Minimum.

Daneben gibt es noch Arbeit, die nicht jeder SL hat und die er auch abgeben kann, aber meistens bleibt sie doch an ihm hängen: Termine abstimmen und festlegen, säumige Spieler an das Fertigstellen ihres Charakters oder von Ausarbeitungen erinnern, oft wird auch beim SL gespielt, das heißt Spielraum vorbereiten und hinterher aufräumen und manchmal verpennen es die Spieler sogar ihre Erfahrungspunkte mitzuschreiben. Und manche SLs machen sich auch die Arbeit NSC-Portraits, Szenenbilder oder Kampfkarten zu erstellen. Kurzum, das SL-Dasein beinhaltet meistens einen Haufen Arbeit. Das macht nicht jeder gerne und daher gibt es immer wieder Probleme jemanden für diese Aufsgabe zu finden.

Es ist machbar

Was kann man da tun? Viele Gruppen haben das Glück einen SL zu haben, der seinen Job normalerweise sehr gerne macht. Sollte der SL aber mal keine Lust zu haben oder man findet einfach keinen, dann kommen wir zum professionellen Spielleiten. Bevor ich darauf näher eingeht, eine kleine Rechnung. Ich denke, man kann realtiv gut annehmen, dass eine Stunde Spielzeit vom SL ungefähr eine Stunde Vorbereitung benötigt. Mal ist es mehr, mal weniger, aber es dürfte ein ganz guter Schnitt sein. Wenn man jetzt vom aktuellen Mindeslohn in Deutschland von 8,50€ ausgeht, dann kostet eine Stunde Spielleitung also 17€. Ihr seht sicher worauf ich hinaus will: Professionelle Spielleitung löst Euer SL-Problem, indem der SL von „außen“ kommt und Geld für seine Arbeit nimmt. Bei einer Spielsitzung von vier Stunden, was eine nette Abendrunde sein dürfte, und einer Gruppengröße von vier Spielern würde jeder Spiele genau jene 17€ für den Abend zahlen. Hört sich doch gar nicht so viel an für einen Abend gute Unterhaltung oder? Versucht mal dafür vier Stunden ins Kino zu gehen.

Ein professioneller Spielleiter muss also nicht teuer sein. Viel mehr noch, wenn der SL damit Geld verdient, dann kann er vielleicht sogar die Zeiten für seinen normalen Job reduzieren. Mindestlohn ist zwar nicht viel, aber es sollte zum Leben reichen. Gerade für Freelancer bei (Rollenspiel-)Verlagen kann ich mir das als weiteres Standbein gut vorstellen. Und wenn es erst einmal läuft, dann kann man sicher je nach Qualität des SL auch einen höheren Lohn nehmen. Auch ein voller Einstieg wäre machbar. Die oben erwähnte vierstündige Runde benötige mit Vorbereitung acht Stunden. Mit fünf solcher Gruppen die Woche hätte man eine gewöhnliche 40-Stunden-Woche voll und es würde immer noch das Wochenende frei bleiben können. Außerdem lässt sich das eine oder andere vorbereitete Material spielt verwenden, was die Vorbereitung dann deutlich verkürzten wird.

Gute Spielleitung ist nicht weit weg

Der nächste Gedanke, der mein Hirn kreuzt, wenn ich an bezahltes Leisten denke, ist „Oha, aber damit stiegen doch auch die Ansprüche?“ Der typische deutsche Rollenspieltroll wird für sien Geld sicher auch die „perfekte Runde“ erwarten, aber sind wir mal ehrlich zu uns selbst. Alle „normalen“ Runden, die ich bisher gesehen und erlebt habe, waren auf einem machbaren Niveau. Selbst Chris Perkins „Schaurunden“ sind kein Hexenwerk, auch wenn er ein sehr guter SL ist. Ein solides Abenteuer, etwas NSC-Darstellung, vorbereitete NSC-/Monsterwerte, Karten, wenn man mit Minis spielt, und gute Regelkenntnis sollten reichen um jeder Gruppe genug Spaß für 17€ zu bieten. Das sollte jeder einigermaßen motivierte Rollenspieler doch hinbekommen.

Die Idee zieht schon Kreise

Unterm Strich gibt es also ein gut zu erreichendes SL-Niveau und eine machbare Bezahlung. Was fehlt noch? Gerade in Deutschland dürfte sich jetzt der Erste Sorgen machen, dass er mit seinem SL reinfällt. Die Sorge ist durchaus berechtigt, da es wirklich sehr schlechte Spielleiter gibt. Das wird jeder Con-Besucher bestätigen können. Dagegen kann man sich wappnen, indem man sich seinen SL über persönliche Empfehlungen holt, aber auch das ist nicht immer möglich. Auf Google+ wurde vor kurzen ein (englischsprachige) Community gegründet, die „Professional Gamemasters Society“. Gegründet wurde sie von dem Autor dieses Blogartikels über professionelles Spielleiten, der mich auch zu diesem Artikel motiviert hat. Mit der Community soll professionelles, bezahles Spielleiten gefördert werden und es soll auch so sein, dass die Mitgliedschaft in der Society (nicht in der Community) eine Art Qualitätsmerkmal wird. Jeder eingetragene SL wird ordentliche Runden hinlegen. Dazu gibt es auch eine Webseite mit ersten SL-Profilen. Noch steckt die Society in den Kinderschuhen. Der „SL-TÜV“ ist also noch keine Realität. Eine tolle Idee aus der Society ist aber der “SL-Babysitter“. Kinder ab einem gewissen Alter kann man hervorragend mit Rollenspiel beschäftigen. Ich weiß allerdings nicht, wie da gerade die üblichen Tarife sind, aber vielleicht ist das ein guter Einstieg.

Ich selbst habe mich dort noch nicht mit einem Profil aufnehmen lassen, da ich aktuell einfach nicht genug Zeit habe um bezahlte Runden leiten zu können. Aber wie seht Ihr das? Würdet Ihr es mal ausprobieren? Als SL oder als Spieler? Oder haltet Ihr die Idee für eine Totgeburt? Habt Ihr Gedanken, die man bei dieser Idee unbedingt berücksichtigen sollte, damit sie ein Erfolg wird? Ich bin schwer gespannt auf Euer Feedback, da mich brennend interessiert, ob daraus etwas werden könnte. Ich fände es eine tolle Option.

Das Bild im Beitrag ist von p_vince auf flickr und steht unter cc-by-nc-sa.

20 Responses

  1. Ich kenne jemanden, der sich sofort einen guten SL bestellen würde, bin selbst da aber etwas skeptisch. Zum einen tatsächlich aufgrund der praktischen Ansprüche (meine Mitspieler und ich sind wahrscheinlich kein Standardpublikum, also müsste man sich mit dem potentiellen Profi-SL erstmal ein paar Runden einspielen), zum anderen kann ich mir vorstellen, dass solche Modelle dem Hobby insgesamt nicht gut tun. Stichwort Korrumpierungseffekt, zwei-Klassen-Spielersschaft und so weiter.
    Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass sowas bei uns ernsthaft funktionieren würde für mehr als eine Handvoll Spielleiter/-runden. Dafür ist die deutsche Rollenspielerschaft zu klein, um ein „Dienstleistungsmarkt“ zu sein.

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  2. Ach ja, und die im verlinkten Artikel propagierte Attitüde „mit/für Geld ist alles besser“ wage ich nicht nur stark zu bezweifeln, sondern finde sie auch im Grundsatz schon alles andere als vertretenswert.

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  3. „Now people get serious. You mean I’m paying for this? Oh now I care. Now my fellow Players better get here on time. Now the GM better be prepared. Now I give a damn about what is going on and I don’t want to waste time on my cell phone. And so on.“

    Wann war der das letzte Mal im Kino? Ich geh da wegen der ganzen Handies nur noch ungenr rein. Jedenfalls ein Artikel mit zweifelhafter Attitüde. Professional GM hilft da nicht, nicht mit Vollpfosten spielen hilft.

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  4. Sicherlich kontrovers, aber anbieten kann man es schon, warum nicht. Wer mich für DS mieten will, bitte sehr ^^ Ist mal was anderes als Mathe- oder Physiknachhilfe ^^

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  5. Bäh! Hast Du Deiner Möwe etwa den Schnabel zugebunden? Tierquäler!

    Der Spielleiter als Dienstleister bereichert das Hobby nicht, er vergrößert bekannte Auswüchse: Ein erfolgreicher Dienstleister richtet sich nach dem vermeintlichen Geschmack der Kunden. Ein SL-Dienstleister muss sich also fragen was die Spieler wollen („Spieler-Typen“) und wird immer versucht sein, dramaturgisch zu leiten. Dem Schummel-Erzählspiel („SchErz“) würden die Tore weit geöffnet!
    *schauder*

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  6. Du kannst die Liste beliebig verlängert. Gezhlt wird nur, wenn die Würfel nicht gedreht werden und jeder EP hart verdient ist.

    Aber in der Tat wäre die Frage, was passiert, wenn es z.B. nen TPK nach anderthalb Stunden gibt … 😉

    Ich hatte neulich mal an sowas wie Tupperabende für Rollenspieler gedacht … Aber das war nur so in den Tag geträumt …

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  7. Als Korrumperierungseffekt wird das Phänomen bezeichnet, dass die intrinsische Motivation (z.B. Spaß am Spielleiten) zu einer Tätigkeit abnimmt, wenn man sie mit einer externen (z.B. Bezahlung) kombiniert bzw. ersetzt. Heißt, dass sich auf Dauer die Vorstellung, SL-Sein sei „Arbeit“ verbreitet, und Leute sich die Frage stellen können: „warum mache ich mir den Aufwand auch noch für Umsonst, wenn andere damit Geld verdienen?“ oder auch „warum soll ich für meine Heimrunde leiten, wenn ich anderswo 80 Euro dafür einschieben kann?“
    Zum Einen ist das ein individueller Effekt auf den Einzelnen Spielleiter, zum anderen kann sich die Vorstellung weiter verbreiten, dass SL-Sein ein so harter Job ist, dass man nur für Geld machen sollte – was „der Szene“ sicher nicht gut täte. Und auch wenn jetzt jeder schreien wird, bei ihm wäre das ja ganz anders: vielleicht, vielleicht aber auch nicht, und bei anderen kann es durchaus sein. Viel Spaß also bei der nächsten Spielerzentrale-Suche nach einem SL, der dann beim Kennenlernen sagt, er würde schon gern spielleiten, aber nur für mindestens einen 50er pro Session.
    Mit so einer Einstellung richtet sich das Hobby selbst zugrunde – es muss natürlich nicht so kommen, kann aber durchaus.

    Auf der anderen Seite wird eine neue Kluft zwischen denen eröffnet, die wenig Zeit zum Rollenspiel und kein Geld über haben, und denen, die letzteres schon haben. Erstere können dann halt einfach kein RP mehr machen, weil keiner Zeit für die SL-Rolle hat, letztere mieten sich ihren SL halt einfach.

    Hinzu kommt, dass, wenn jemand davon leben wollen würde, das eine Gewerbeanmeldung und Einkommenssteuer (+Sozialabgaben etc.) erfordern würde, d.h. mit den 17€ pro Stunde wär’s wahrscheinlich nicht getan.

    Kurz: ich halte davon nichts.

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  8. Ich wollte nicht unterstellen, dass es nur Würfeldreher gäbe. Das müsst ihr euch einreden.
    Ich sagte, Erzählshows wäre eine Nische für profi SLs, denn es ist das Einzige, gegen das ein Amateur nicht ohne weiteres anstinken kann. Ob das angenommen wird? Keine Ahnung.

    Zweitens führt es weiter zur Verschiebung der Verantwortung auf den SL und daran hat das Hobby schon lange genug zu leiden.

    Drittens braucht man eine grosse Einarbeitungszeit. Wenn man die dem Profi SL nicht gewährt (bezahlt!), dann bleiben ihm nur Oneshots und Kurzkampagnen.

    Außerdem das, was Andreas(SG) schreibt.

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  9. Ich glaube, es ging Andreas(SG), und da bin ich ganz einer Meinung, auch um die fehlende Wertschätzung.
    Der SL hat ohnehin einen Scheissjob. Aber anstatt DARAN etwas zu unternehmen, z.b. indem man Spieler in die Verantwortung zieht, grätscht die Profi-SL-schaft hinten rein und sagt: „Ihr habt recht, der Job ist so scheisse und so aufwändig, lasst die Dtecksarbeit doch bezahlte Leute machen“
    D.h. Spieler , die ohnehin schon nix für die Runde tun, werden in ihren Vorurteilen auch noch bestätigt.

    Natürlich ist es ein langer Weg, bis sich sowas festsetzt. Aber es ist auch ein langer Weg zur Akzeptanz des SLs als Mitspieler und sowas hier hilft dabei kein bisschen.

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  10. „Ghoul: Du nimmst damit stillschweigend an, wie auch Falk in seinem Artikel, dass alle Spieler nur SchErz, Schummelei und dramaturgische Abenteuer wollen.“
    Nein, eben nicht. Aber das wäre der Trugschluss vieler kommerzieller eSeL. Die würden ja Einkünfte optimieren wollen statt ihren eigenen Spielspaß. Und als Spieler muss man ja auch erstmal durchschauen, dass man beschummelt wurde.

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  11. Der Korrumpierungseffekt ist in der Psychologie recht gut belegt, und selbst wenn er auf den einzelnen „Profi“-SL (ich würde eher von „Profit-SL“ sprechen) nicht zutrifft (ist ja egal, ob ihm die Sache Spaß macht, solange er dafür bezahlt wird), sendet die Tatsache der Bezahl-SLs, sofern es sie jemals in relevanter Anzahl geben sollte, ein fatales Signal in die Rollenspielerschaft. Genau wie Falk sagte: SL-Sein wird zu „Arbeit“ gemacht, und wer das umsonst tut, muss ja irgendwie leicht zurückgeblieben sein. Ohne SL aber kein klassisches Rollenspiel – und wenn Neueinsteiger ins Hobby zuerst mal damit konfrontiert werden, dass das, was sie da machen, eigentlich kein richtiges Spiel ist, zumindest für einen von ihnen, dann wird sich deren Begeisterung auch schnell wieder leben.

    Provokant ausformuliert: ich halte das Profit-SL-Tum für einen dekadenten, kapitalistischen Auswuchs in einem Bereich, der wirklich andere Sorgen haben sollte. Nämlich z.B. bessere Regelwerke, die das Spielleiten möglichst einfach machen, Spielhilfen, die Spieler dabei unterstützen, ihren SL zu unterstützen, und ein allgemeines Klima und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der SL natürlich schon den härtesten Job in der Spielrunde hat – aber dass es dafür angebracht wäre, seiner Person Anerkennung und der Spielrunde Engagement zukommen zu lassen. Und ihn nicht „generös“ mit einen gesetzlichen Mindestlohn abzuspeisen.
    Sondern den SL als Menschen wertschätzen, der sich Arbeit macht, um der ganzen Runde ein erfreuliches Erlebnis zu bieten.
    Gleichzeitig zeugt es auch von einer gewissen Hybris des Profit-SLs, sich für so viel besser als andere zu halten, dass er guten Gewissens Geld für seine „Leistung“ fordern darf. Wer das tut, ist vermutlich nicht ausgelastet, oder ausgebrannt („macht eh schon keinen Spaß, dann können sie mich wenigstens bezahlen“).

    Aber ein so kreatives und soziales Hobby wie Rollenspiel sollte nicht zu einer Dienstleistungsveranstaltung verkommen.

    So, genug der Rage. 🙂

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  12. Ich bin da wirklich zwiegespalten. Für Runden, die sonst GAR nicht spielen können, ist das vielleicht die letzte Rettung.
    Aber allein an der Formulierung ahnt man schon, dass es Symptombekämpfung ist. Wie auch Andreas(SG) schrieb: Es braucht bessere Rollenspiele, nicht Leute, die im günstigsten Fall dafür Sorgen, dass ein bestimmtes RPG-„Brand“ weiter verbreitet und verkauft wird.
    Ein Profit-SL (super Wortschöpfung) ist vergleichbar mit der service-Hotline bei der Telekom. Symptombekämpfung und Kunden ruhig stellen, einen wirklich besseren Internetanschluss bekomme ich dadurch nicht.

    Als Gegenposition stelle ich mal die kühne Behauptung auf, dass SL-Sein gar nicht so viel Arbeit ist, wie stillschweigend (und als Rechtfertigung für bezahlte SLs) angenommen wird. Wie muss eine RPG Runde also aussehen, dass der SL möglichst wenig oder genau soviel Aufwand hat? Ich halte das für möglich.

    p.S: Die Menge an jetzigen oder zukünftigen Profit-SLs ist schlussendlich irrelevant, weil sich das Argument auf das Signal an das Hobby und nicht auf die konkrete Bedrohung durch die Masse bezahlter SLs bezieht. Das kommt evtl. irgendwann dazu!

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